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behrens partnervermittlung wiesbaden partnersuche und chat nummer Australien ist, flächenmäßig, der sechstgrößte Staat der Erde. Er liegt auf der Südhalbkugel, nordwestlich von Neuseeland und südlich von Indonesien, Osttimor, West-Papua sowie Papua-Neuguinea Australien umfaßt die Hauptlandmasse des Kontinents Australien sowie die Insel Tasmanien und diverse kleinere Inseln.

Folgende Außengebiete gehören ebenfalls zu Australien: Pazifische Norfolkinsel, die Kokosinseln, die Weihnachtsinsel und die Ashmore- und Cartier-Inseln (Indischer Ozean), die subantarktischen Inseln Macquarieinsel und Heard- und McDonald-Inseln.
Das Australische Antarktis-Territorium wird vom australischen Staat ebenfalls als Außengebiet betrachtet (ein entsprechender Anspruch auf dieses Gebiet besteht seit 1933).

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free online dating namibia free online dating 100 percent black gay dating sites south africa Geografie:

www.christliche partnervermittlung.at seriöse partnersuche osteuropa Die gesamte Fläche des Landes beträgt etwa 7,7 Millionen Quadratkilometer.
Die Nord/Süd-Ausdehnung beträgt in etwa 3.700 km, die West/Ost-Ausdehnung ungefähr 4000 km.

Geografisch läßt sich Australien in drei Großlandschaften unterscheiden:
Das Tafelland des Westaustralischen Plateaus nimmt in etwa 60% des gesamten Kontinents ein. Hier liegen die großen Trockengebiete der “Großen Sandwüste”, der “Gibsonwüste”, der “Großen Victoriawüste” sowie der “Nullarbor-Wüste”

Die kleineren Gebirbe “MacDonnell Ranges”, “die Inselberge” sowie der “Uluru” (Ayers Rock) überragen das Plateau.

Im Osten schließt sich das Sedimentbecken der Mittelaustralischen Senke an. Und mit der “Simpsonwüste” findet man dort sowohl die trockenste Region als auch das größte Fluss-System des Landes - das “Murray-Darling-Becken”.
Geprägt wird der Osten vor allem von der “Great Dividing Range” geprägt, die sich über 3.200 km von Norden nach Süden erstreckt. Tasmanien kann ebenfalls als Teil dieser Gebirgskette angesehen werden.
Mit seinen 2.229 m befindet sich in den zur Great Dividing Range gehörenden Snowy Mountains der höchste Berg des Kontinents, der “Mount Kosciuszko”. Der höchste Berg und gleichzeitig der einzige Vulkan auf australischem Hoheitsgebiet ist mit 2.745 m der auf der unbewohnten Insel Heard gelegene “Big Ben”.

Der größte Teil der westlichen sowie zentralen Landesteile sind unbewohnbar. Es ist das “Outback” - dort findet sich Platz für extensive Weidewirtschaft: Etwa 130 Mio. Schafe und um die 25 Mio. Rinder werden dort gehalten

Die Hauptstadt Canberra (308.700 Einwohner) ist eine Planhauptstadt zwischen Sydney und Melbourne, da diese beiden Städte sich nicht einigen konnten, welche die Hauptstadt sein sollte.

Die größten und bekanntesten Städte sind Adelaide (1,1 Mio. Einw.), Perth (1,4 Mio. Einw.), Brisbane (1,7 Mio. Einw.), Melbourne (3,6 Mio. Einw.) und Sydney (3,7 Mio. Einw.).

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online dating tips in hindi online dating tips how to get a response Klima

online dating tips questions to ask bazar partnersuche wien Es finden sich, wegen der großen Nord/Süd-Ausdehnung, sehr unterschiedliche Klimazonen.
Der Norden ist tropisch, ein subtropisches Gebiet schließt sich an. Im Süden hingegen ist das Klima gemäßigt.
Sowohl Wetter als auch Klima werden vor allem von drei Phänomenen bestimmt: dem Tropischen Tiefdruckgürtel, der Passatwindzone sowie den Subpolaren Westwinden

Von November bis April, es ist das Sommerhalbjahr, treten im Norden - wegen eines Hitzetiefs - starke Regenfälle auf. Über der Timorsee kommt es zusätzlich zu Wirbelstürmen.
Südaustralien bleibt in dieser Zeit weitgehend niederschlagsfrei weil es sich in einem subtropischen Hochdruckgürtel befindet.

Im Winterhalbjahr (Mai bis Oktober) ist es genau umgekehrt: der Norden bleibt, auf Grund eines Hochdruckgebietes, trocken. Der Süden und Südwesten wiederum liegen in der Westwindzone und somit den Niederschlägen ausgesetzt.
Im Osten sorgen Südostpassatwinde ganzjährig für Steigungsregen

Das Zentrum des Landes bleibt das ganze Jahr über weitestgehend trocken.
Gut 80% von Australien´s Fläche sind semiaride und aride Gebiete. Sie haben weniger als 250 mm Niederschlag im Jahr.
singles suchen ohne registrierung löschen - Ein arides Klima bedeutet, dass der Niederschlag in der Region geringer als die mögliche Verdunstung ist -

Der heißeste Jahresanfang seit Aufzeichnungsbeginn im Jahre 1858 war der 01.01.2006 - in Sydney wurde an der offiziellen Station (Observatory Hill) eine Höchsttemperatur von 44,7 Grad gemessen (Ortszeit 16.24 Uhr).
Das heißeste Jahr in der australischen Wetteraufzeichnungsgeschichte war 2005 - die Temperaturen lagen in den ersten zehn Monaten um die 1,03 Grad Celcius höher als über dem 30-Jahres-Mittel

Das südöstliche Australien ist das bevölkerungsreichste Gebiet im Bereich des südlichen Ozonlochs.

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online dating tips guardian partnersuche wien kostenlos Bis heute ist umstritten wann eigentlich die Besiedlung Australiens durch den Menschen begann. Es gibt Spuren, die bis zu 120000 Jahre zurückdatiert werden. Die Aboriginies gehören zur ältesten Kultur der Welt, sie leben seit mind 50000 bis 60000 Jahren auf dem Kontinent.

Die Aborigines standen, trotz der ziemlich isolierten Lage des Kontinents, in Kontakt mit anderen Kulturen.
Vor ca. 6000 Jahren wurde die Landbrücke zu Neuguinea überflutet, bis dahin hatte ein fast ungehinderter kultureller Austausch zwischen dem Norden Australiens und Neuguinea stattgefunden

Die neu entstandenen Inseln (eine Fläche von rund  48000 Quadratkilometern, ca 100 Inseln davon aber nur gut 17 bewohnt) der Torres Strait (auch Torrestraße oder Straße des Torres, eine Meerenge zwischen Queensland und Papua-Neuguinea) wurden durch melanesische Seefahrer besiedelt, wodurch es zu erneuten wechselseitigen Beeinflussungen mit Bewohnern des nördlichen Australiens.

Vermutlich besuchten aber auch chinesische und indische Händler sowie indonesische Fischer Australiens Küsten seit einigen Jahrhunderten. In vielen Fels- und Rindenmalereien der Aboriginies wird dieser kulturellel Einfluss deutlich.

Auch der Dingo ist ein weiteres Zeugnis für diese Handelsbeziehungen, der australische Wildhund wurde vermutlich vor rund 6000 Jahren durch südostasiatische Seefahrer eingeführt.

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partnervermittlung in wiesbaden partnersuche wien nö Schon lange vor der eigentlichen Entdeckung Australiens hatten Gelehrte im alten Europa behauptet es existiere ein Südkontinent - sehr häufig wird das rätselumwobene “Südland” (lat. terra australis) erwähnt.
1292 segelt Marco Polo von China Richtung Venedig und erwähnt ein an Gold und Muscheln reiches Land welches südlich von Java liegt.

Vermutlich erreichten portugiesische, französische sowie spanische Seefahrer im 16. und 17. Jahrhundert die australischen Küsten und gehen an Land.
Allerdings gilt er die Entdeckung der Cape York Peninsula durch Willem Jansz (Niederländer) im Jahre 1606.
Dirk Hartog (niederländischer Seefahrer und Entdecker) betrat 1616 die Westküste.
Das Handelsschiff “Batavia” der Niederländischen Ostindienkompanie strandete im Juli 1629 an der Westküste. Dessen Kommandeur, Francois Pelsaert maß dieser Entdeckung allerdings keine entscheidende Bedeutung bei. Erst sehr viel später, im Jahre 1642, entschloss sich Niederländische Ostindienkompanie den Kontinent durch eine geplante Expedition zu erforschen. Das heutige Tasmanien wurde dabei von Abel Tasman entdeckt.
1696 begann, unter Leitung Willem de Vlamingh, eine weitere Expedition, dabei wurden Teile der australischen Westküste kartografiert.

Die Landschaft war trocken und wirkte unfruchbar, daher zeigten die Niederländer kein Interesse daran das Land zu kolonisieren.

Die Bezeichnung “Neuholland” wurde von Tasman 1644 geprägt, bis zum Jahre 1824 war sie in Gebrauch. Dann führten die Briten den heute gültigen Namen ein.

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singles chat line trial partnersuche wiener neustadt Etwa 92% der australischen Bevölkerung sind europäischer und 7% asiatischer Abstammung. 2,4% der Bevölkerung bezeichnet sich selbst, teilweise, als einheimischer/eingeborener Abstammung

Die australische Bevölkerung setzt sich aus Einwanderern verschiedener Länder zusammen, etwa 15% der Weißen sind weder britischer noch irischer Abstammung. Es sind Einwanderer aus Kroatien, Griechenland, Italien und Polen die eine eigene Minterheit bilden
Mehr als 1,3 Mio. Australier haben mindenstens einen deutschen Vorfahren

Die am meisten gesprochen Sprache ist Englisch bzw. das australische Englisch (ca. 79%), rund 2% der Bevölkerung sprechen einen chinesischen Dialekt oder Italienisch

Die Lebenserwartung beträgt bei Männern 75 Jahre, bei Frauen 81 Jahre - bei Aboriginies jeweils 20 Jahre weniger (eine WHO Studie aus dem Jahre 1999)

Etwa 92% der Bevölkerung lebt in Städten, besonders in den großen Zentren der Südostküste, auf Tasmanien und im Großraum von Perth. Das Zentrum des Landes ist nahezu unbewohnt

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online dating tips uk underground online dating guide Indigene Bevölkerung
(Ureinwohner)

online dating username guide partnersuche wien ab 50 Die Ureinwohner Australiens setzen sich aus Aboriginies (vom Festland) und den Insulanern der Torres-Strait zusammen, die auf den Inseln der Torres-Strait zwischen Queensland und Papua-Neuguinea leben.

Ihre Zahl betrug, vor Ankunft der Europäer, schätzungsweise zwischen 300000 und 1 Mio. Menschen. Dazu gehörten eine Vielzahl verschiedener Kulturen mit über 200 unterschiedlicher Sprachen

Den Aborigines wurde jegliche Recht auf ihr Land abgesprochen als die britische Krone Australien als terra nullius, unbewohntes Land, deklarierte.
Erst im Jahre 1965 erhielten die Aboriginies z. B. das Wahlrecht auf nationaler Ebene. Im Jahre 1972 wurde ein Zeltbotschaft vor dem Parlamentsgebäude in Canberra errichtet, damit sollte der Dialog zwischen den Ureinwohnern und der Regierung gefördert werden. Doch es sollte weitere zwanzig Jahre dauern bis 1992 mit dem Mabo-Urteil die Bezeichnung “terra nullius” revidiert wurde und sowohl den Aboriginies als auch den Torres-Strait Insulanern möglich wurde, unter bestimmten Voraussetzungen, Ansprüch auf Land zu erheben.

Diese Verbesserungen änderten allerdings nichts daran, dass sich die indigene Bevölkerung nach wie vor vom Rest der Bevölkerung unterscheidet, vor allem in der Gesundheits-, Kriminalitäts- und Arbeitslosenstatistik

online partnersuche junge leute rabatt In den Jahren zwischen 1900 und 1972 wurde, als Programm zum “Wohle des Kindes”, ungefähr 35000 Aboriginie Kinder UNTER ZWANG aus ihren Familien geholt und in staatliche Institutionen gesteckt oder von weißen Familien adoptiert Diese Kinder sind die sogenannte Stolen Generation.
Diese Vorgehensweise gilt heute als versuchter Genozid und eklatanter Verstoß gegen die Menschenrechte.
Die Regierung wollte damit offensichtlich die Weitergabe von Kultur und Sprache der Ureinwohner verhindern.

Während des Mabo-Prozesses (Info dazu partnersuche deutsche männer) wurde die australische Bevölkerung auf dieses an den Aboriginies verübtes Unrecht aufmerksam, so dass es 1995 schließlich zu einer offiziellen Untersuchung dieser Kindesverschleppungen kam. Zwei Jahre später, am 26.04.1997 wurden Untersuchungsergebnisse in dem Bericht „Bringing Them Home – Report of the National Inquiry into the Separation of Aboriginal and Torres Strait Islander Children from Their Families“ veröffentlicht.
Seitdem wird zum Jahrestag dieser Veröffentlichung der National Sorry Day begangen, an dem landesweite Versöhnungsveranstaltungen stattfinden.

Inzwischen bezeichnen sich etwa  2,4% der australischen Bevölkerung selbst als indigenen Ursprungs (Stand 2001). 29% von ihnen leben in NSW, 27% in Queensland, 14% in Western Australia und 13% im Northern Territory (das sind hier 29% der Bevölkerung).
In South Australia und Victoria gibt es nur einen kleinen Anteil indigener Bevölkerung

Die meisten Aboriginies leben heute nicht mehr in ihrer ursprünglichen Stammesform wie sie seit Tausenden von Jahren existiert, sie haben ihre traditionelle Lebensform zum größten Teil aufgegeben.
Mehr als 70% der Aborigines leben in den Städten

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Nationalfarben




 

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Nationalhymne



 

free online millionaire dating sites online dating tipps erste nachricht Im Jahre 1984 (19.04.) wurden die Farben “Gold und Grün” vom Generalgouverneur Sir Ninian Stephen zu den offiziellen Nationalfarben (nicht zu verwechseln mit den amtlichen Farben der Flagge) von Australien erklärt. Bis dahin hatte Australien keine eigenen Nationalfarben.
Die Gestaltung der Nationalflagge und die offiziellen Wappen der Regierungsstellen sind an den Insignien des britischen Knigshauses angelehnt. Um ihre Eigenständigkeit gegenüber der britischen Königin zu demonstrieren, verwenden die Australier bei den Vereinsfarben und Farben ihrer Sportklubs sehr oft die Nationalfarben und dies auch bei internationalen Wettkämpfen.


Im Jahre 1977 wurde in einer, landesweiten, Abstimmung “free online dating with no fees Advance Australia Fair” zur offiziellen Nationalhymne Australiens gewählt.
Bereits im Jahre 1984 waren an ihr Änderungen vorgenommen worden, da viele Bürger etwas gegen die britische Ausrichtung der ursprünglichen Version (von Peter Dodds McCormick). Die Ur-Aufführung fand im Jahre 1878 statt.

Einige Zeit galt free online dating with no credit cards Waltzing Mathilda” (basierend auf den Text von Banjo Paterson), neben friendscout24 singlebörsen Advance Australia Fair als Nationalhymne. Bei der Abstimmung wurde es jedoch auf den zweiten Platz verwiesen.
Nichts desto trotz erfreut sich “singles suchen ohne registrierung umgehen Waltzing Matilda” weiterhin großer Beliebtheit und gilt für viele Australier als heimliche Nationalhymne.

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online dating tips first message partnersuche hundebesitzer schweiz online flirten kostenlos xp partnersuche japanerin heiraten online dating tips long distance Kängurus, Koalas, das Opernhaus in Sydney, der rote Uluru, das Outback und lässige, Bier schlürfende Stockmen - das sind vermutlich die ersten Bilder, mit denen man Australien identifiziert. Doch es geht auch anders: Regenwälder, grasgrüne Wiesen und sogar Schnee! Down Under - ein Land voller Gegensätze und Kontraste, wie ich letztes Jahr 3 Monate selbst erfahren durfte!

Schon seit ich ungefähr 14 Jahre alt war, hat mich der riesige, fünfte Kontinent mit dem roten Riesenfelsen in der Mitte und den außergewöhnlichen Tieren fasziniert. Irgendwie bin ich dann auf VOX bei McLeods Töchter hängen geblieben – eine super Serie, die dazu auch noch in Australien spielt! So hat mein Interesse an Australien auch mein Interesse an McLeods verschuldet! Also habe ich dann, relativ kurzfristig, nach meinem Abitur letztes Jahr, beschlossen, nach Australien zu gehen. Work & Travel sollte es werden – schließlich will man ja auch etwas vom Land sehen, auch wenn das bei der Größe des Kontinents so ziemlich ein Ding der Unmöglichkeit ist. Da ich schon lange reite und viel auch vom Land außerhalb der Städte sehen wollte, fiel meine Wahl auf das “Farm & Travel-Programm” (ich geb's ja zu, McLeods war da wahrscheinlich auch nicht ganz unschuldig, und fast alle anderen Teilnehmer bei dem Programm waren auch fleißige Mcleods-Schauer). Bei diesem Programm bekommt man Jobs auf Farmen vermittelt, befindet sich also mittendrin im echten Farmer-Outback-Leben.

Also fand ich mich dann Mitte September tatsächlich am Flughafen Frankfurt wieder - 22 Flugstunden trennten mich noch von meinem Ziel... Wobei man bei so einer Distanz wirklich merkt, dass man ganz schön weit weg ist! Und fast einen Tag später machte ich dann meine ersten Schritte in Brisbane, wenn auch leicht erledigt... Die ersten Tage waren erst einmal ein Zurechtfinden und Erkunden, voller neuer Eindrücke - was sowohl die Stadt als auch die australische Tierwelt betraf, der ersten Erkenntnis, dass Australier wirklich so freundlich sind, wie man immer hört und der Feststellung, dass Koalas mit zu den knuddeligsten Tieren überhaupt gehören. Nach den ersten Brisbane-Tagen verbrachten wir einige in Rainbow Beach, einem Ort an der Sunshine Coast. Bei wunderschönem Sandstrand ließen wir es uns im und am Wasser gut gehen.

Danach stand unsere Woche auf der Trainingsfarm in Queensland an - es wurde geschaut, wo unsere Erfahrungen und Schwerpunkte liegen und uns einige Sachen beigebracht. Wobei ich an dieser Stelle fairerweise sagen muss, dass ich mit der Farm auf der ich war, nicht so glücklich war, da ich nicht das Gefühl hatte, danach wirklich für das Farmleben gerüstet zu sein - abgesehen vielleicht vom Reiten. Trotzdem haben wir in dieser Woche unheimlich viele Sachen ausprobiert und einen guten Einblick in das Leben auf einer Farm bekommen.

Ein typischer Tagesablauf sah ungefähr so aus:
6 Uhr: Aufstehen, Frühstück
7 Uhr: Arbeitsbeginn
10 Uhr: „Smogo“, das ist die australische Vormittagspause mit Kaffee und Kuchen
12 Uhr: Mittagessen und danach eine Pause
13 Uhr: Arbeitsbeginn
16 Uhr: kleine Pause
18.30 Uhr Abendessen
21/22 Uhr: Schlafen ;-))

Natürlich waren diese Zeiten immer etwas flexibel, je nachdem, wann man mit der Arbeit fertig war. So haben wir Gatter aufgestellt, einen Zaun gebaut (das sieht bei McLeods immer so leicht aus...), sind geritten und haben Rinder getrieben. Außerdem sind wir Traktor und ein kleines Motorrad gefahren (worüber ich jetzt aber lieber nichts schreibe, das wäre nur etwas peinlich...). Geritten sind wir übrigens auf Brumbys - ja, ihr habt richtig gelesen - den australischen Wildpferden. Diese sind, wie so ziemlich alle Tiere europäischer Herkunft, eine Plage. Die Farmer können sich also in der freien Natur „bedienen“.

Alles in allem war diese Woche voller neuer Erlebnisse - manchmal verdammt anstrengend, manchmal aber auch richtig toll. Wenn man auf so einer Farm lebt, gewinnen ganz andere Dinge an Bedeutung, man lebt quasi „für die Farm“. Aber das Gefühl, das einen durchströmt, wenn man nach einem sehr langen Tag schließlich bei einem leckeren Abendessen auf der Terrasse sitzt, während es langsam dämmert und ein bisschen kühler wird, ist genial!

Und immer wieder wird man daran erinnert, dass Down Under doch so einiges anders ist als bei uns: Da gab es zum Beispiel tägliche Duschbeschränkungen (nur 3 (!) Minuten für Jeden) da das Wasser aus einem Tank kam und der nur noch halb voll war. Abends rannte und hüpfte man wie eine Bekloppte über die Terrasse um wenigstens kurz ein Fünkchen Mobilfunknetz zu bekommen. Immer musste man sich eincremen, da die Sonne so intensiv war.
Nebenbei gab es einen Sandsturm, der plötzlich alle Berge rund um die Farm herum verschwinden ließ und alles in braunen Staub hüllte, genau wie Buschbrände, nur dass hier alles grau wurde. Oder Kängurus, die einfach auf den Wiesen hüpften. Am eindrücklichsten fand ich diesen Satz: „The rain is gonna come around Christmas“ - wir hatten Ende September...
Der Akzent, den „meine“ Farmer sprachen, war übrigens am Anfang wirklich hart zu verstehen - schaut euch McLeods auf Englisch an und stellt euch das ganze noch mal doppelt so unverständlich vor ;-)

Dann bekam ich also mein Jobangebot - und wie es der Zufall so will verschlug es meine Freundin und mich nach South Australia, genauer gesagt, nach Angaston, nicht weit entfernt von Adelaide und - was wir wenig später herausfanden - circa 25 km von Freeling entfernt. Das nenn ich mal Glück gehabt ;-)
So kam es, dass ich 2 Monate in einem der größten Pferderennställe Australiens arbeitete - und nebenbei mitten drin im „McLeods-Australien“ war. Über den Rennstall darf ich leider nicht viel schreiben, da ist alles ziemlich verschwiegen (uns wurde gesagt: „Was ihr hier im Stall seht und lernt, muss auch hier bleiben“). Soviel kann ich aber erzählen: Angaston ist ein kleiner Ort am Rande des Barossa Valleys, eines der drei Haupt-Weinanbaugebiete Australiens. Landschaftlich meiner Meinung nach auch einer der schönsten Flecken ;-) Überall gibt es diese Häuser ähnlich dem Stil von Killarney - das ist ganz typisch South Australia, die gibt es nur hier. Und im Barossa Valley gibt es überall sogenannte „vineyards“, Weinanbaugebiete.
Nach ungefähr 4 Wochen fanden wir dann auch endlich heraus, dass in der „Angaston Town Hall“ eine Szene von McLeods gedreht wurde (wir liefen ungefähr 10-mal daran vorbei „Das sieht aus wie bei McLeods“ - „Das sagst du hier doch überall!“...)
Im Barossa Valley merkt man übrigens immer wieder deutschen Einfluss, da in diese Region sehr viele Deutsche ausgewandert sind.

little red rails online dating guide Unsere Kollegen waren wirklich richtig nett und wir kamen auch in den Genuss eines australischen After-Work-Barbecues. Überhaupt kann man sagen, dass die australische Barbecue-Kultur einfach nur der Hammer ist und es überall Plätze zum Grillen gibt! Wunderschön war auch unser Ausflug zum Murray River an einem warmen Sonntagnachmittag, den wir durchschwammen und an dessen Ufer wir ein - wer hätt's gedacht - Barbecue gemacht haben!

Was allerdings ein wenig verwirrend war, war die Tatsache, dass wir 3 Wochen lang gefroren haben (was einem nie Jemand glauben will...). Der südaustralische Winter kann nämlich richtig kalt werden, und der letzte war sehr lang und regenreich (!). Weswegen wir auch ein sehr grünes, teilweise fast europäisch anmutendes Barossa vorfanden. Das hat sich allerdings mit Beginn des Sommers (einen Frühling gibt es so gut wie gar nicht) innerhalb weniger Tage geändert. Die Temperatur erreichte die 38 °, und die zuvor noch grünen Wiesen wandelten sich in braunes, verbranntes Grasland, aus dem nur noch die grünen vineyards und Bäume herausstachen.

Ein weiteres Highlight waren natürlich die Ausflüge nach Freeling!
Freeling ist ein kleiner Ort, der eigentlich wirklich unspektakulär wäre - wäre da nicht der Truck Stop und das Gungellan Hotel. Man muss allerdings dazu sagen, dass der Mcleods-Boom in Australien seit der Finalfolge nachgelassen hat, trotzdem kennen die Serie alle, wenn man sie darauf anspricht. Am Ortseingang von Freeling erinnerte wenig an die Serie, neue Häuser wurden in einem Wohngebiet gebaut und wir folgten der Straße an ihnen vorbei.
Ganz plötzlich entdeckten wir dann den Truck Stop auf der rechten Seite! Zuerst ging unsere „Tour“ aber zum Hotel. Das heißt heute immer noch Gungellan Hotel und hin und wieder finden ein paar Fans wie wir den Weg dorthin. Und was soll ich sagen, es sieht wirklich genau so aus wie in der Serie! Aufgeteilt ist es in zwei Räume: Der eine beherbergt den Tresen und den Billardtisch. Überall sind Szenen- und Drehbilder aufgehängt. Der zweite Teil ist der Essbereich mit den Tischen. Im Vergleich zu McLeods-Zeiten sieht es hier aber nun moderner aus, doch man erkennt es ganz deutlich wieder!
Der Gartenbereich ließ sich auch wiedererkennen, nur die Tische standen nicht mehr. Übrigens wurden aus Platzmangel nicht alle Szenen im Gungellan Hotel gedreht, sondern man wich hin und wieder auf andere Pubs aus, wenn man etwas mehr Platz brauchte (das Gungellan Hotel ist wirklich nicht sonderlich groß), manche Szenen wurden wohl auch im Angaston Pub gefilmt! Vom Truck Stop stehen sozusagen nur noch die Hüllen, er ist komplett ausgeräumt, und auch die Tanksäulen fehlen - trotzdem aber auf alle Fälle sehenswert! Auch die Tatsache, dass er doch weit innerhalb des Ortes steht, ist interessant, ich hab immer gedacht, dass er sich sehr außerhalb befinden würde! Überhaupt hat sich mein Blick auf die Serie nun sehr verändert, man nimmt so viele kleine Dinge wahr, die man früher nie beachtet hat! Übrigens gibt es den CFS (Country Fire Service) in jedem noch so kleinen Örtchen in South Australia - genau wie ein Hotel ;-)

Nach meiner Zeit in South Australia folgten dann noch vier weitere Wochen Down Under, drei davon bestanden aus einer großen Reise durch den roten Kontinent. Los ging es zuerst von Adelaide (was für ein Gefühl, nach den Wochen auf dem Land plötzlich wieder in einer Großstadt zu sein, in der man in fünf Minuten derselben Anzahl an Menschen begegnet, wie auf dem Land an einem Nachmittag...) aus nach Kangaroo Island. Es ist die drittgrößte Insel Australiens und steht unter Naturschutz. Dort habe ich natürlich die Sehenswürdigkeiten (unter anderem die „Remarkable Rocks“ und „Admiral's Arch“) gesehen aber auch freilebende Wallabies (eine Art kleines Bergkänguru) und eine Schule wilder Delfine beim Jagen aus 20-50m Entfernung beobachten können, was wirklich einmalig war.

Wieder in Adelaide angekommen, nahm ich ein paar Tage später einen Flug nach Alice Springs - nach ungefähr 2 Stunden Flugzeit aus dem verregneten Süden ins warme Zentrum Australiens, befand ich mich in einer völlig neuen Welt! Allein der Flug über das Outback ist schon ein Erlebnis, man kann es kaum glauben, aber der Boden wird wirklich immer röter und verlassener. Man fliegt an riesigen Salzseen vorbei und sieht unter sich nur roten Sand, hin und wieder von einem schnurgeraden Highway durchzogen.

Hier besichtigte ich eine Ikone Australiens - den Royal Flying Doctor Service, auf den die Aussies (zu Recht) sehr stolz sind. Von den verschiedenen Bases aus werden die Farmen und kleinen Kommunen bei Notfällen angeflogen. Vor ein paar Jahren wurde sogar einmal ein Baby in einem der Kleinflugzeuge geboren!

Von Alice Springs aus begann meine geführte, fast 2-wöchige Tour über Adelaide und Melbourne nach Sydney. Erste Highlights waren „Kings Canyon“ und natürlich „Uluru“ (die meisten von Euch werden den Riesenfelsen vermutlich unter dem Namen „Ayers Rock“ kennen - dieser Name wird aber in Australien aus Respekt für die Aboriginals fast nicht mehr verwendet) und „Kata Tjuta“ (früher „The Olgas“). Hier sah Australien für uns das erste Mal so aus, wie wir es uns alle vorgestellt hatten! Übernachtet haben wir übrigens zwei Mal im Freien, morgendliches Wecken durch Dingogeheul inklusive! Zudem hatten wir das Glück, insgesamt 3-mal das Farbenspiel am Uluru bewundern zu dürfen (einen Sonnenauf- und 2 Sonnenuntergänge).

Weiter ging es auf dem Highway einmal quer durchs Outback, eine faszinierende Erfahrung, die man aber nur einmal im Leben machen muss - wir sind über einen Tag praktisch durch Nichts gefahren - der Highway verläuft schnurgerade und zu beiden Seiten befindet sich den Großteil der Durchquerung über flaches Land mit äußerst spärlichem Bewuchs am Boden. Manchmal kommt man dann an kleinen Waldabschnitten vorbei oder sieht Kamele und nach 260 (!) km das erste Road House - davor gab es kein Zeichen für Zivilisation.

In Coober Pedy schliefen wir eine Nacht unterirdisch in einer Höhle im Felsen! Coober Pedy ist eine der größten Opalminenstädte und fast alle Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens finden untertage statt. Ja wirklich, die Menschen leben in Wohnhöhlen! Das ist aber durchaus praktisch, bei manchmal 50 ° Außentemperatur bleiben die Höhlen mit relativ konstanten 25 ° sehr angenehm! Und wenn man mehr Platz braucht (man denke hier zum Beispiel an Kinder) kann man sich einfach ein neues Zimmer graben ;-)

Vom Outback aus ging es weiter in die Flinders Ranges, die dank Wäldern und Felsen wieder komplett anders aussahen, über Adelaide in Richtung Melbourne. Nach dem ganzen trockenen Outback befand ich mich nun erst in den Grampians, die mal tropisch und wenig später wie in der Schweiz aussahen, und dann am Ozean. Wir fuhren nämlich die Great Ocean Road entlang - ihr sagt man nicht ohne Grund nach, eine der schönsten Küstenstraßen Australiens zu sein! Natürlich durfte hier auch ein Sonnenuntergang an den berühmten „Twelve Apostels“ nicht fehlen.

Von Melbourne aus ging es wieder in eine völlig andere Welt. Erst an den südlichsten Punkt des Kontinents Australiens, den Wilson Promontory National Park und in die Australischen Alpen. Obwohl es wirklich unglaubwürdig erscheint, gibt es hier richtige Wintersportorte mit Skiliften und Snowboardshops. Zur Krönung haben ein paar Verrückte zusammen mit mir den höchsten Berg Australiens bestiegen - ja, wir sind wirklich hinauf gewandert, fast 22 km und 6 ½ Stunden. Aber es hat sich gelohnt und wir sind auf dem Gipfel sogar im Schnee gestanden (der nebenbei auch noch orange war, von dem Sandsturm im September)!

Letzte Station vor Sydney war Canberra, die „Alibi-Hauptstadt“, wie ich sie mal nenne ;-) Und wie es sich für so ein riesiges Land gehört, besitzt man auch eine riesige Hauptstadt, oder? Falsch gedacht! Canberra ist winzig und besteht hauptsächlich wirklich nur aus den Regierungsgebäuden und wichtigsten Institutionen. Um sich das erklären zu können, ist ein kleiner (aber durchaus zum Schmunzeln anregender) Blick auf die Geschichte Canberras angebracht: Sydney und Melbourne stritten sich darum, welche Stadt sich denn nun „Capital of Australia“ nennen darf - leider brachten sie es zu keiner Einigung. Also entschieden ein paar findige Australier nun einfach, eine Linie zwischen den beiden Großstädten zu ziehen und in der Mitte eine neue Hauptstadt zu errichten. Das einzige Problem waren die Australischen Alpen - diese liegen genau auf dem Mittelpunkt. Daher liegt Canberra nun etwas näher bei Sydney als bei Melbourne (anders herum hätte man Canberra in nur ca. 2 Stunden Entfernung von Melbourne aus anlegen müssen, was den eigentlichen Streit natürlich nicht beendet hätte).

Und dann fuhren wir am Spätnachmittag in Sydney ein. Gleich am Abend musste ich den Hafen mit einer Freundin zusammen besichtigen, also die Harbour Bridge und das weltberühmte Opera House. Diesen Anblick vergisst man nie wieder! Und man kann einfach wirklich nicht glauben, dass man nun tatsächlich neben dem Opernhaus steht!

Nach ein paar Tagen in Sydney verbrachte ich noch fast eine Woche bei einer Bekannten (nahe Sydney) und dann, am 22. Dezember, hob mein Flieger Richtung Heimat ab. Zum Abschluss flogen wir bei schönstem Wetter noch einmal über Sydney und schließlich quer über Australien nach Frankfurt, wo ich dann frühmorgens am 23. Dezember (also pünktlich zu Weihnachten) wieder heimatlichen Boden unter den Füßen hatte!

Jetzt habt Ihr so viele geniale Dinge meines Abenteuers gelesen - fairerweise möchte ich Euch aber auch Negatives nicht vorenthalten (vor allem, für Diejenigen unter Euch, die auch so etwas in der Art vorhaben): Trotz der modernen Möglichkeiten, wie dem Flugzeug, ist Australien immer noch sehr weit von uns entfernt und es nicht möglich, mal eben nach Hause zu fliegen. So hatte auch ich manchmal mit Heimweh zu kämpfen!

Auch solltet Ihr wissen, dass die meisten Hostels wirklich nicht sehr sauber sind und es gerade in den Städten nicht immer einfach ist, an Arbeit zu kommen, da sich dort die meisten Backpacker aufhalten. Viele von diesen sind leider auch sehr trinkfreudig...

Des weiteren muss man sich auch darüber im Klaren sein, dass die Leute im Outback eine ungewohnte, gewöhnungsbedürftige Mentalität haben können...

Trotzdem haben bei mir die vielen positiven, schönen, neuen Erlebnisse bei Weitem überwogen. Die meisten Aussies sind wirklich richtig freundlich; wenn man bei irgend etwas Hilfe braucht, bekommt man diese auch sofort. Richtig enge Freundschaften sind mit ihnen allerdings schwer zu schließen.

In Australien findet sich eine unglaubliche Flora und Fauna - unvorstellbar wie viele verschiedene Landschaften und Klimazonen man in ein paar Tagen bereisen kann und was man dort an Tieren sieht. Im Barossa sind beispielsweise überall kleine Papageien und Kakadus herumgeflogen. Kängurus habe ich so viele gesehen, ebenso wie die kleinen, fluffigen Koalas. Es gibt unglaublich weite, unbesiedelte Flächen und Plätze, an denen man sich so klein vorkommt.
Die Aussies nehmen sehr viele Dinge viel leichter und wenn ich irgendein Problem hatte, hat sich immer eine Lösung gefunden. Ich habe viele neue Freunde gefunden und auch mein Englisch hat sich sicher noch verbessert. Auch das manchmal völlig auf sich allein gestellt Sein ist eine Erfahrung, die im ersten Moment vielleicht weniger schön, irgendwann dafür aber umso hilfreicher sein kann. Man findet immer schnell Anschluss, wenn man nur will. Und wer einmal in den Genuss eines Aussie-BBQs gekommen ist, der weiß, warum man den Australiern nachsagt, wahre Meister in der BBQ-Kunst zu sein!

Was übrigens die ganzen Spinnen, Schlangen und anderen giftigen Tierchen angeht: Ja, es stimmt, dass auf dem fünften Kontinent mit die giftigsten Tiere der Welt leben (es gibt nicht umsonst das schöne Lied: „Welcome to Australia – You might get accidently killed ;). Aber wenn man ein bisschen aufpasst und sich an ein paar Regeln hält, gestaltet sich ein Trip nach Down Under lange nicht so gefährlich, wie man vielleicht denkt. Meine „schlimmste“ Begegnung hatte ich mit einer Spinne, welche halb so groß wie mein Schuh war - sie hing an Halloween (wie passend) direkt neben unserer Zimmertür, war aber ungiftig.

Ich bereue meine Zeit in Australien auf keinen Fall und jede Folge McLeods, die ich nun schaue, ist eine wunderschöne Erinnerung an meine Zeit am anderen Ende der Welt!

Und eins ist sicher: OZ, I will come back!

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